Kurse für Kinder & Jugendliche
Erst erleben. Dann verstehen.
Viele Themen erreichen Kinder leichter, wenn wir nicht sofort mit Erklärungen beginnen. Deshalb starte ich meine Kurse mit Geschichten, Figuren und Situationen, in denen Kinder etwas entdecken können, bevor es direkt um sie selbst geht.
Anschließend wird aus der Geschichte eigenes Erleben: durch kreative Aufgaben, Spiele, Bewegung, Gespräche, Ausprobieren und ganz konkrete Erfahrungen.
Dabei verbinde ich meinen eigenen Ansatz mit dem Wissen und den Methoden, die ich aus meinen unterschiedlichen Aus- und Fortbildungen mitbringe.
Mein Kursansatz
Eine Geschichte wird zur eigenen Erfahrung.
Geschichte
Eine Figur erlebt etwas, das Kinder aus ihrem eigenen Leben kennen könnten. So entsteht zunächst ein sicherer Abstand.
Entdecken
Die Kinder überlegen, fühlen mit, suchen Lösungen und entwickeln eigene Ideen.
Erleben
Durch Kreatives, Spiele, Bewegung und Übungen wird aus einer Erkenntnis eine eigene Erfahrung.
Alltag
Am Ende geht es darum, was das Kind davon in seinem eigenen Alltag nutzen kann.
Mein Kursansatz
Geschichten öffnen die Tür. Erleben macht daraus etwas Eigenes.
Kinder müssen nicht zuerst theoretisch verstehen, warum Selbstwert, Grenzen, Gefühle oder Mut wichtig sind. Sie können diese Themen zunächst erleben, bei einer Figur beobachten und anschließend selbst ausprobieren.
01
Geschichte
Eine Figur erlebt eine Herausforderung, die zum Thema der Stunde führt.
02
Entdecken
Die Kinder beobachten, denken mit und entwickeln eigene Ideen.
03
Kreativ werden
Gestalten, schreiben, bauen oder andere kreative Zugänge machen Gedanken sichtbar.
04
Erleben
Spiele, Bewegung und Übungen lassen die Kinder ausprobieren, was sich für sie passend anfühlt.
05
Mitnehmen
Gemeinsam schauen wir, was davon im echten Alltag hilfreich sein kann.
Für Kinder
Die Milumis©
Bei jüngeren Kindern bilden die Milumis© den roten Faden durch meine Kurse. Jede Geschichte greift ein Thema auf, das Kinder aus ihrem eigenen Leben kennen können.
Dabei steht nicht die Figur allein im Mittelpunkt, sondern das, was das Kind durch ihre Geschichte über sich selbst entdecken kann.
Für ältere Kinder & Jugendliche
Eine eigene Welt für größere Themen
Mit zunehmendem Alter verändern sich Sprache, Themen und die Art, wie Kinder und Jugendliche angesprochen werden möchten.
Deshalb entsteht für die älteren Kinder und Jugendlichen eine eigene Geschichtenwelt, die denselben Grundgedanken trägt, aber deutlich weniger kindlich aufgebaut ist.
Mein Ansatz entsteht nicht aus nur einer Ausbildung.
In meine Kurse fließt ein, was ich aus Coaching, Resilienztraining, Mobbingprävention, meiner Arbeit mit Blockaden und weiteren Aus- und Fortbildungen mitbringe. Auch Elemente aus „Stark auch ohne Muckies“ können dort sinnvoll eingesetzt werden. Ich verbinde diese Methoden jedoch mit meinem eigenen Geschichtenansatz und passe sie an Thema, Alter und Gruppe an.
Die Geschichte ist nicht die Beschäftigung vor dem eigentlichen Lernen.
Sie ist der Einstieg in das Thema. Sie schafft Abstand, weckt Neugier und gibt den Kindern etwas, woran sie ihre eigenen Gedanken festmachen können. Das kreative und praktische Erleben danach hilft dabei, aus einer Idee eine eigene Erfahrung zu machen.
Geschichten, Rätsel & Themenwelten
Nicht einzelne Themenstunden. Sondern ein Abenteuer, das weitergeht.
Meine wöchentlichen Kurse sind als fortlaufende Geschichten aufgebaut. Die Kinder erleben nicht bei jedem Treffen ein neues, unabhängiges Thema. Was sie entdecken, beeinflusst die nächste Etappe und nach und nach wächst daraus ein zusammenhängendes Abenteuer.
Der rote Faden
Jede Kurseinheit führt die Geschichte ein Stück weiter.
Es gibt Orte zu entdecken, Hinweise zu finden, Rätsel zu lösen, kleine Missionen zu bewältigen und Fragen, die noch nicht sofort beantwortet werden. Gleichzeitig begegnen den Kindern innerhalb des Abenteuers immer wieder Themen aus ihrem eigenen Leben.
01
Etwas geschieht
Eine Nachricht, ein Fundstück oder eine neue Situation eröffnet die nächste Etappe.
02
Forschen & rätseln
Die Kinder suchen Hinweise, kombinieren Beobachtungen und lösen gemeinsam Aufgaben.
03
Etwas erkennen
Aus dem Abenteuer entsteht ein Thema, über das die Kinder nachdenken können.
04
Selbst erleben
Kreatives, Bewegung, Spiele und Übungen machen das Thema erfahrbar.
05
Weiter geht es
Eine neue Spur, ein Rätsel oder eine offene Frage führt zum nächsten Treffen.
Ein Kurs darf Zeit haben, sich zu entwickeln.
Die wöchentlichen Kurse sind nicht auf eine feste Zahl von Einheiten reduziert. Die Geschichte soll genug Raum haben, damit Figuren, Rätsel, Beziehungen und Themen wachsen können.
Wie viele Treffen eine Kursreihe umfasst, kann deshalb je nach Abenteuer, Altersgruppe und Konzept unterschiedlich sein. Entscheidend ist, dass die Geschichte einen stimmigen Verlauf bekommt und die Kinder Zeit haben, ihre Erfahrungen wirklich zu festigen.
Und mitten im Abenteuer stecken echte Lebensthemen.
Die Themen werden nicht wie Unterrichtskapitel abgearbeitet. Sie ergeben sich aus dem, was die Figuren erleben, welche Entscheidungen getroffen werden und was die Kinder auf ihrem Weg entdecken.
Ich & mein Wert
Selbstwert & Stärken
Eigene Fähigkeiten entdecken, Vergleiche hinterfragen und erleben: Mein Wert hängt nicht davon ab, ob ich etwas besser kann als andere.
Gefühle verstehen
Gefühle & Regulation
Gefühle erkennen, benennen und verstehen und Möglichkeiten ausprobieren, wenn sie sehr groß werden.
Für mich einstehen
Grenzen & Nein sagen
Eigene Grenzen wahrnehmen, sie ausdrücken und gleichzeitig die Grenzen anderer respektieren.
Etwas wagen
Mut & eigener Weg
Trotz Unsicherheit etwas ausprobieren, Entscheidungen treffen und sich Schritt für Schritt mehr zutrauen.
Weitergehen
Fehler & Durchhalten
Fehler als Teil des Lernens betrachten, Rückschläge aushalten und neue Wege ausprobieren.
Miteinander
Freundschaft & Gemeinschaft
Zugehörigkeit, Freundschaft, Verantwortung und Zusammenhalt erleben und trotzdem bei sich selbst bleiben.
Schwierige Situationen
Konflikte & Hilfe holen
Situationen besser einschätzen, Handlungsmöglichkeiten entwickeln und erfahren, dass Hilfe holen eine Stärke sein kann.
Was in mir passiert
Gedanken & innere Haltung
Gedanken wahrnehmen, ihre Wirkung entdecken und lernen, dass ein Gedanke nicht automatisch bestimmen muss, was als Nächstes passiert.
Jüngere Kinder
Abenteuer mit den Milumis©
Die Milumis© führen durch eine fortlaufende Geschichte. Die Kinder entdecken Orte, lösen Rätsel, finden Hinweise, erfüllen kleine Missionen und begleiten die Figuren auf ihrem Weg. Mit jedem Treffen wächst das Abenteuer weiter.
Ältere Kinder & Jugendliche
Ein Abenteuer, das mit ihnen mitwächst
Auch bei älteren Kindern und Jugendlichen bleibt der fortlaufende Charakter erhalten. Sprache, Rätsel, Konflikte und Entscheidungen werden anspruchsvoller und orientieren sich stärker an ihrer Lebenswelt.
Die Kinder sollen nach dem Treffen denken: „Was passiert wohl als Nächstes?“
Genau diese Neugier gehört zum Konzept. Die Geschichte verbindet die Kurseinheiten miteinander. Dinge aus früheren Treffen können später wieder wichtig werden, Hinweise bekommen plötzlich eine Bedeutung und gemeinsam entsteht nach und nach ein großes Abenteuer.
Eine Etappe im Abenteuer
Jede Stunde hat ein eigenes Erlebnis. Und gehört trotzdem zu einer größeren Geschichte.
Die einzelnen Treffen folgen keinem starren Stundenplan. Trotzdem gibt es einen roten Faden: Wir knüpfen an das bisher Erlebte an, entdecken etwas Neues, werden selbst aktiv und lassen am Ende eine Spur für das nächste Treffen zurück.
Wieder ankommen
Was wissen wir noch? Welche Hinweise haben wir bereits? Welche Frage ist beim letzten Treffen offen geblieben? Die Kinder finden zurück in die gemeinsame Geschichte.
Eine neue Spur
Eine Nachricht, ein geheimnisvoller Gegenstand, eine Karte, ein Rätsel oder eine neue Entdeckung führt das Abenteuer weiter.
Geschichte erleben
Die Kinder erfahren, was die Figuren erleben, welche Schwierigkeit entstanden ist und warum ihre Hilfe oder ihre Ideen gebraucht werden.
Forschen & lösen
Die Gruppe kombiniert Hinweise, löst Rätsel, diskutiert Möglichkeiten und entwickelt gemeinsam Ideen, wie es weitergehen könnte.
Selbst ausprobieren
Jetzt wird das Thema praktisch. Durch Spiele, Bewegung, kleine Herausforderungen oder Übungen können die Kinder selbst erfahren, was ihnen hilft und wie verschiedene Möglichkeiten wirken.
Etwas festhalten
Kreative Aufgaben, Zeichnungen, kleine Gegenstände, Karten oder andere Ergebnisse können dabei helfen, die eigene Erkenntnis sichtbar und erinnerbar zu machen.
Die nächste Spur
Zum Ende ist nicht immer alles gelöst. Vielleicht taucht ein neuer Hinweis auf, eine Nachricht enthält eine offene Frage oder etwas Unerwartetes kündigt sich an. Das Abenteuer geht weiter.
Lernen darf sich unterschiedlich anfühlen.
Nicht jedes Kind lernt am besten im Gespräch. Deshalb verbinde ich unterschiedliche Zugänge miteinander.
Geschichten
Sie schaffen den Zugang und verbinden die einzelnen Treffen miteinander.
Rätsel
Suchen, kombinieren, entdecken und gemeinsam Lösungen entwickeln.
Bewegung & Spiel
Inhalte nicht nur besprechen, sondern mit dem eigenen Körper und in echten Situationen ausprobieren.
Kreatives
Gestalten, bauen, zeichnen oder schreiben, damit Gedanken eine sichtbare Form bekommen.
Ein kleines bisschen „Fortsetzung folgt“ gehört dazu.
Ich möchte, dass die Kinder nicht nur wissen, was sie in dieser Stunde gelernt haben, sondern auch neugierig bleiben, wie die Geschichte weitergeht.
Deshalb können Hinweise, Rätsel oder offene Fragen über mehrere Treffen hinweg wichtig bleiben. Manches, das zunächst unscheinbar wirkt, bekommt erst später eine Bedeutung.
Nicht jede Etappe sieht genau gleich aus.
Manchmal braucht eine Geschichte mehr Bewegung, manchmal mehr Kreativität, manchmal ein schwierigeres Rätsel und manchmal ein ruhiges Gespräch. Der Aufbau orientiert sich am Thema, am Abenteuer und an der Gruppe.
Vom Abenteuer ins echte Leben
Die Geschichte darf enden. Die Erfahrung bleibt.
Rätsel, Figuren und Abenteuer machen neugierig. Das eigentliche Ziel liegt aber dahinter: Kinder sollen sich selbst besser kennenlernen, eigene Möglichkeiten entdecken und Erfahrungen sammeln, auf die sie später zurückgreifen können.
Mich selbst verstehen
„Was passiert eigentlich gerade mit mir?“
Kinder lernen, Gefühle, Gedanken und Bedürfnisse bewusster wahrzunehmen und eigene Reaktionen besser zu verstehen.
Eigene Stärken
„Ich kann mehr, als ich dachte.“
Durch kleine Herausforderungen, Rätsel und gemeinsame Aufgaben erleben Kinder ihre eigenen Fähigkeiten und entdecken neue Seiten an sich.
Entscheidungen
„Ich habe verschiedene Möglichkeiten.“
Nicht jede Situation hat nur eine richtige Reaktion. Kinder lernen, verschiedene Wege zu betrachten und bewusst auszuwählen.
Grenzen
„Ich darf sagen, was für mich passt.“
Eigene Grenzen wahrnehmen, sie ausdrücken und gleichzeitig lernen, dass auch andere Menschen Grenzen haben.
Unterstützung
„Ich muss nicht alles alleine schaffen.“
Kinder erleben, wann sie selbst etwas ausprobieren können und wann es stark und sinnvoll ist, Unterstützung zu holen.
Gemeinschaft
„Gemeinsam geht manches leichter.“
Viele Rätsel und Aufgaben lassen sich gemeinsam besser lösen. So werden Zuhören, Zusammenarbeit, Verantwortung und gegenseitige Unterstützung praktisch erlebbar.
Wie kommt das Gelernte aus der Geschichte in den Alltag?
Nicht durch die Frage: „Was haben wir heute gelernt?“ Sondern indem die Kinder Zusammenhänge selbst entdecken und immer wieder ausprobieren können.
Bei der Figur sehen
Was erlebt sie? Was fühlt sie? Was könnte ihr helfen?
Gemeinsam überlegen
Die Kinder entwickeln Ideen, ohne sofort selbst im Mittelpunkt zu stehen.
Selbst ausprobieren
Spiel, Bewegung, Kreatives und Übungen machen aus Gedanken eigene Erfahrungen.
Auf mich übertragen
Was davon könnte mir in Schule, Familie, Freundschaften oder anderen Situationen helfen?
Eltern müssen das Abenteuer nicht zu Hause „nachunterrichten“.
Der Kurs soll kein zusätzliches Schulfach werden. Kinder dürfen erzählen, was sie erlebt haben, Rätsel mit nach Hause nehmen oder stolz von einer Entdeckung berichten.
Wenn es sinnvoll ist, können Eltern kleine Impulse bekommen, wie sie bestimmte Themen im Alltag aufgreifen können, ohne das Kind ständig abzufragen oder zu korrigieren.
Mein Ziel ist nicht, dass Kinder perfekte Antworten kennen.
Ich möchte, dass sie Erfahrungen sammeln, über die sie später sagen können: „So etwas kenne ich. Ich habe schon einmal ausprobiert, was mir helfen könnte.“
Altersgruppen & Gruppen
Das Abenteuer passt sich den Kindern an.
Eine Geschichte für jüngere Kinder braucht eine andere Sprache, andere Rätsel und andere Herausforderungen als eine Geschichte für ältere Kinder oder Jugendliche. Deshalb entwickle ich die Kursreihen passend zur jeweiligen Altersgruppe.
Für jüngere Kinder
Unterwegs mit den Milumis©
Bei den jüngeren Kindern führen die Milumis© durch die fortlaufenden Abenteuer. Rätsel, Hinweise, Geschichten und praktische Aufgaben sind so aufgebaut, dass sie Neugier wecken, ohne die Kinder zu überfordern.
Die Themen bleiben dabei ernst. Sie werden nicht verniedlicht, sondern so erzählt, dass Kinder einen Zugang zu ihnen finden können.
Für ältere Kinder & Jugendliche
Mehr Tiefe. Andere Herausforderungen.
Mit zunehmendem Alter werden Geschichten, Entscheidungen, Rätsel und Konflikte komplexer. Auch Themen wie Zugehörigkeit, Druck, eigene Identität, Verantwortung und der eigene Weg können stärker in den Mittelpunkt rücken.
Dafür entsteht eine eigene Geschichtenwelt, die denselben Grundgedanken trägt, aber sprachlich und inhaltlich deutlich näher an älteren Kindern und Jugendlichen liegt.
Die Gruppe soll groß genug für gemeinsames Erleben sein. Aber klein genug, damit jedes Kind vorkommt.
Die genaue Gruppengröße kann je nach Alter, Raum, Kursreihe und Inhalt unterschiedlich sein. Entscheidend ist für mich, dass die Kinder nicht einfach in einer großen Gruppe untergehen.
Gemeinsam rätseln
Eine Gruppe bringt unterschiedliche Ideen zusammen und macht gemeinsame Entdeckungen möglich.
Jeder darf vorkommen
Auch ruhigere Kinder sollen Raum haben, sich einzubringen und eigene Erfahrungen zu machen.
Gruppe erleben
Zusammenarbeit, Zuhören, Rücksicht und gemeinsames Lösen werden selbst Teil des Abenteuers.
Die Gruppe erlebt die Geschichte gemeinsam.
Weil die Kurseinheiten aufeinander aufbauen, ist Kontinuität wichtig. Die Kinder erinnern sich gemeinsam an Hinweise, entwickeln Vermutungen und erleben, wie sich die Geschichte über die Zeit verändert.
Deshalb ist es bei fortlaufenden Kursreihen sinnvoll, dass eine Gruppe möglichst gemeinsam in ein Abenteuer startet und über einen längeren Zeitraum zusammenbleibt. Wie genau der Einstieg organisiert wird, kann je nach Kursreihe unterschiedlich sein.
Das Alter allein entscheidet nicht über den passenden Kurs.
Auch Entwicklungsstand, Interessen und die Art der Geschichte spielen eine Rolle. Deshalb werden die konkreten Altersangaben und Rahmenbedingungen bei jeder Kursreihe in der jeweiligen Ausschreibung angegeben.
Altersgruppen & fester Rahmen
Abenteuer dürfen überraschen. Der Rahmen bleibt verlässlich.
Kinder sollen wissen, wann sie ihre Gruppe wiedersehen und wann ihr Abenteuer weitergeht. Eltern brauchen gleichzeitig einen Rahmen, mit dem sie zuverlässig planen können. Deshalb haben die fortlaufenden Kurse einen festen Rhythmus.
Darauf könnt ihr euch verlassen
Ein fester Platz im Wochenrhythmus
Während der Schulzeit treffen sich die Kinder regelmäßig zur gleichen Kursreihe. Die Ferien bleiben frei. So entsteht Kontinuität, ohne dass Familien ihre Ferien um den Kurs herumplanen müssen.
Wöchentlich
Das Abenteuer geht während der Schulzeit Woche für Woche weiter.
90 Minuten
Jede Kurseinheit dauert 90 Minuten. Genug Zeit für Geschichte, Rätsel, Bewegung, Kreatives und gemeinsames Erleben.
Ferienpause
In den Schulferien pausieren die regelmäßigen Kursreihen. Danach geht das Abenteuer weiter.
Für jüngere Kinder
Unterwegs mit den Milumis©
Bei den jüngeren Kindern führen die Milumis© durch die fortlaufenden Abenteuer. Rätsel, Hinweise, Geschichten und praktische Aufgaben sind auf ihre Lebenswelt abgestimmt.
Die Themen werden dabei nicht verniedlicht. Sie werden so erzählt und erlebt, dass Kinder einen guten Zugang dazu finden können.
Für ältere Kinder & Jugendliche
Mehr Tiefe. Andere Herausforderungen.
Mit zunehmendem Alter werden Geschichten, Entscheidungen, Rätsel und Konflikte komplexer. Auch Themen wie Zugehörigkeit, Druck, Verantwortung und der eigene Weg können stärker in den Mittelpunkt rücken.
Dafür entsteht eine eigene Geschichtenwelt, die denselben Grundgedanken trägt, aber sprachlich und inhaltlich deutlich näher an älteren Kindern und Jugendlichen liegt.
Gemeinsam erleben, ohne in der Gruppe unterzugehen.
Die genaue Gruppengröße kann je nach Alter und Kursreihe unterschiedlich sein. Wichtig ist mir, dass gemeinsames Rätseln und Erleben möglich ist und trotzdem jedes Kind Raum bekommt.
Gemeinsam rätseln
Unterschiedliche Ideen zusammenbringen und gemeinsam Spuren verfolgen.
Jeder darf vorkommen
Auch ruhigere Kinder bekommen Raum, sich einzubringen und eigene Erfahrungen zu machen.
Zusammen wachsen
Die Gruppe entwickelt gemeinsame Erinnerungen, Vermutungen und Erfahrungen.
Die Verlässlichkeit gehört zum Konzept.
Die Geschichten bauen aufeinander auf. Deshalb ist es wichtig, dass Kinder nicht jede Woche neu überlegen müssen, ob und wann es weitergeht. Der regelmäßige Termin wird Teil ihres Alltags.
Auch die Gruppe profitiert davon: Die Kinder kennen sich, erinnern sich gemeinsam an frühere Hinweise und können als Gruppe über längere Zeit zusammenwachsen.
Unterschiedlich lang darf das Abenteuer trotzdem sein.
Der Wochenrhythmus und die Dauer von 90 Minuten pro Einheit bleiben verlässlich. Wie viele Treffen eine komplette Geschichte umfasst, kann jedoch je nach Kursreihe unterschiedlich sein. Bei der jeweiligen Ausschreibung steht deshalb immer, über welchen Zeitraum das konkrete Abenteuer läuft.
Aktuelle Abenteuer
Bereit für die nächste Geschichte?
Die fortlaufenden Kursreihen finden während der Schulzeit einmal pro Woche statt. Jede Einheit dauert 90 Minuten. In den Schulferien pausiert das Abenteuer und geht danach weiter.
Bei jeder Kursreihe weißt du vorher, woran du bist.
Fester Wochentermin
Bei der Ausschreibung steht, an welchem Wochentag und zu welcher Uhrzeit sich die Gruppe regelmäßig trifft.
Immer 90 Minuten
Jede Einheit dauert 90 Minuten. Dieser zeitliche Rahmen bleibt über die gesamte Kursreihe gleich.
Ferien sind frei
Während der Schulferien finden keine regulären Treffen statt. Danach setzt die Gruppe ihr gemeinsames Abenteuer fort.
Die Geschichte bestimmt die Gesamtlänge.
Unterschiedliche Abenteuer können unterschiedlich viele Wochen umfassen. Der regelmäßige Wochenrhythmus und die 90 Minuten pro Einheit bleiben jedoch gleich. Bei jeder konkreten Kursreihe wird vor der Anmeldung angegeben, über welchen Zeitraum sie läuft, für welches Alter sie gedacht ist und wo sie stattfindet.
Ein fester Rhythmus hilft nicht nur bei der Planung. Er gibt auch den Kindern Orientierung: Sie wissen, wann ihre Gruppe wieder zusammenkommt und wann die Geschichte weitergeht.
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